Susan Kraupp AT
http://www.skstadtplanung.at
Margaretenplatz 7/2/8 | 1050 Vienna
Kurz CV.
Susan Kraupp ist befugte Stadtplanerin und Architektin und Geschäftsführerin des Büros skstadtplanung&architektur, einem Ziviltechnischen Büro in Wien, befasst mit Orts- und Stadtplanung, dem Städtebau und dem geförderten Wohnbau. Neben der klassischer Planung und Architektur ist das von ihr geleitete Büro auch beratend tätig für Bund und Land, Städte und Gemeinden, zur Zeit beschäftigt mit zwei Forschungs- und Entwicklungsvorhaben (Planungs- und Baukultur, Governance) für den Bund.
Sie ist Vorsitzende des neuen Ausschusses Städtebau, Sektion Architektur an der ZiviltechnikerInnen-Kammer Wien, NÖ und Burgenland und gewählte Delegierte der Fachgruppe Städtebau und Raumplanung an der ZiviltechnikerInnenkammer des Bundes.
Forscherin und Dozentin am Institut für Städtebau der TU Graz, war sie jahrelang betraut mit der Leitung der "Städtebaulicher Forschung" und von Entwurfs- (Bachelor) und Projektstudios (Master). Aktuell beforscht sie die historische Formation und Entwicklung des Modernen Städtebau mit Arbeitstitel: "FORMATION OF A DISCIPLINE. Discourse and Development of Modern City Planning in Vienna, 1770-1914."
2024 Gründung eines außeruniversitären Forschungsinstitutes mit Namen "Institut für Forschung und Entwicklung Städte(UM)bau", kurz IFEST.
Mit Forschungsschwerpunkt im Bereich der angewandten Forschung und F&E zu den interinstitutionellen und interdisziplinären Herausforderungen einer vorausschauenden, räumlichen Planung und ihrer qualitätssichernden Umsetzung. Mit Fokus auf Governancefragen sowie die Instrumente der räumlichen Planung und Entwicklung an sich und des Orts- und Städte(UM)baus im Besonderen, die das Institut erfasst, weiterentwickelt und vermittelt.
Aktuelles F&E Vorhaben: Bundesweite Steuerungs-Matrix Städte(UM)bau (BW STMX STB). Digitale Datenbank und Orientierungswerkzeug. Erfasst die Programme und Förderinstrumente der räumlichen Planung über alle Maßstabsebenen und setzt sie zueinander in Beziehung, um Synergien zu nutzen und Lücken zu schließen.
Auszug Werkliste und F&E-Vorhaben
2025-27
F&E-Vorhaben. „BUNDESWEITE STEUERUNGS-MATRIX STÄDTE(UM)BAU“
Digitales Orientierungswerkzeug und Datenarchitektur zur interinstitutionellen Abstimmung,
Programmierung und Förderung der räumlichen Planung und Entwicklung in Österreich.
Kurztitel: BW STMX STB.
Programm TIKS, TECHNOLOGIEN UND INNOVATIONEN FÜR DIE KLIMANEUTRALE
STADT 2024. FÖRDERPROGRAMM DES KLIMAFONDS. 60% der F&E vom Klimafonds als
Basisförderung gesichert.
Synopsis. Entwicklung eine digitalen „Steuerungs-Matrix“ zur bundesweiten Erfassung und
Optimierung der Programme und Förderinstrumente der räumlichen Planung und Entwicklung auf allen Maßstabsebenen. Die Matrix schafft Übersicht, ordnet bestehende Programme und
Instrumente zueinander und ermöglicht so eine ressort- und institutionsübergreifende Zusammenschau,
um Synergien zu nutzen und Lücken zu schließen.
2025-26
Pilotprojekt NUTOPIA Klagenfurt Nutzungsoptimierung Innen und Außen in Klagenfurt
Programm Technologien und Innovationen für die klimaneutrale Stadt (TIKS) 2024
Urbane Pilotdemonstrationen und -quartiere. Externe Dienstleisterin (25% des Budgets).
Oktober 2025
Eröffnung Wohnbauprojekt „Assembalge Niklas Eslarn“. 1220 Wien
Interkulturelles Baugruppenprojekt. Integration von Aylberechigten.
1.Preis mit nachfolgender Beauftragung der Planung komplett von Einreichung bis zur
Ausführungsplanung. BauträgerIn: Gartenheim. Kenndaten: 3400 m2 BGF, 2400 m2 NFL, 31
geförderte WE. Projektleitung: Thomas Osterwinter. Mitarbeit: Thomas Tilp.
skstadstplanung&architektur in Kooperation mit den RFM Architekten, Wien
April 2025
Gleichenfeier „Assembalge Niklas Eslarn“. Geförderter Wohnbau und Baugruppenprojekt
„Assembalge Niklas Eslarn“. Interkulturelles Wohnbauprojekt. Kenndaten: 3400 m2 BGF,
2400 m2 NFL, 31 geförderte Wohneinheiten. Bauträgerin: Gartenheim.
In Kooperation mit RFM Architekten.
2024-2025
Ausfürhungsplanung und Bau. Geförderter Wohnbau und Baugruppenprojekt „Assembalge Niklas
Eslarn“. Interkulturelles Wohnbauprojekt. Erstmalig in Wien: Baugruppenverein mit Asylberechtigten.
Kenndaten: 3400 m2 BGF, 2400 m2 NFL, 31 geförderte Wohneinheiten
Mitarbeit: Thomas Osterwinter, Christiane Irxenmayer
Bauträgerin: Gartenheim. In Kooperation mit RFM Architekten
2024
Kooperative Konzepterstellung:
„Arbeitshilfe Handreichung für kommunale AkteurInnen und PlanerInnen zum
integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzept (ISEK)“ .
Kurztitel: ARBEITSHILFE ISEK. Auftraggeber: BMKÖS, BMK, BMLRT
KooperationspartnerInnen: KDZ, Institut für Verwaltungsforschung und Knollkonsult (Dipl. Ing. Jochen Schmid)
2020-2024
Forschungs- und Modellvorhaben „Pilotinstrument Land“. Teilgefördert von der
Abteilung Baukultur, BKA (Bundeskanzleramt) und BMKÖS (Bundesministerium für Kunst und
öffentlicher Dienst). Darin:
Angewandte Forschung zu Status quo der Planung und Einbettung in der
Verwaltung. Entwicklung von Modellvorhaben zu: Flächenkreislaufwirtschaft,
Flächenevaluierung- und -management, Flächenrecykling, Integrierte Entwicklungskonzepte,
Städtebauliche Nachnutzungsverfahren, Konzeptverfahren für historischen Bestand. New Governance,
Neue Beteiligungs-, Vermittlungsformate. Steuerungsplattformen. Interaktive Ausstellungen und Zirkulierende Beiräte.
Baukultur und Handwerk Weltkulturerbe, Sanierungsgebiete, Schuttzonenmodelle
Weitere AuftraggeberInnen und FördergeberInnen: Ministerium für Klima und
Technologie, EcoPlus NÖ. Bisherige Pilotregionen: Nordburgenland, Semmering
und Pielachtal. Zahlreiche Pilot-Gemeinden in NÖ und Burgenland.
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Projektsteuerung, Susan Kraupp. Team SK: Dipl. Ing. Kathrin Rundel, Mag. Arch. Christiane Irxenmeyer,
Dipl. Ing. Maria Oikonomou, Dipl. Ing. Maya Kranner. In Kooperation mit Johanna Digruber, Hardecor-Architektur
2020-2024
Pilotinstrument Stadt, mehrjähriges Forschungs. und Modellvorhaben.
Gefördert von der Abteilung Baukultur, BKA (Bundeskanzleramt) und
BMKÖS (Bundesministerium für Kunst und öffentlicher Dienst)
Mit Angewandter Forschung zu den Themengebieten:
Implementierung einer Bundesweiten Städtebaulichen Förderung,
Stadtentwicklungsmodelle und Leistungsbilder Städtebau, Weltkulturerbe und
Schutzzonenmodelle, Vorortkerne und öffentlicher Raum.
Aufnahme von Fokusgespräche zu: Implementierung einer bundesweiten
Städtebaulichen Förderung, Aktualisierung Leistungsbilder Städtebau. Konzept-
und Verfahrensentwicklung für Vorortkerne, Sanierungsgebiete und den
öffentlichen Raum.
Projektsteuerung: Susan Kraupp Mitarbeit: Dipl. Ing. Maria Oikonomou, Mag. Arch.
Christiane Irxenmayer, Dipl. Ing. FH Thomas Tilp.
2019-2020
Bauträgerwettbewerb „Assembalge Niklas Eslarn“. 1220 Wien. Interkulturelles
Baugruppenprojekt. Integration von Aylberechigten. 1.Preis mit nachfolgender Beauftragung der
Planung komplett von Einreichung bis zur Ausführungsplanung. BauträgerIn: Gartenheim.
Kenndaten: 3400 m2 BGF, 2400 m2 NFL 31 geförderte Wohneinheiten. Mitarbeit: Bekim
Berisha, Anna Gulinska, ThomasOsterwinter. In Kooperation mit RFM Architekten
2018-2019
Entwicklung Struktur zu Forschungs- und Modellvorhaben Pilotinstrument Land.
Forschungs- und Modellvorhaben als Begleitvorhaben zu Baukulturreport und in Folge, zur
Einrichtung und Implementierung einer bundesweiten Österreichischen „Städtebauförderung“
bzw. „Baukulturellen Förderung für Städte und Gemeinden“. Einreichung bei der BKA und BMKÖS.
2017-2018
Initative ländlicher Raum, initiiert von Susan Kraupp und Johanna Digruber
Im Ausschuss der ZiviltechnikerInnen und unterstützt von der Kammer Wien
2017-18
Lange Sonne Nord. Gutachterverfahren Langenlois
Status: Abgeschlossen
Auftrag: Stadt Langenlois
Kenndaten: Entwicklungsgebiet ca. 4,15 ha
Mitarbeit: Ioana Suliciu, Anna Gulinska, Bekim Berisha
2016-17
Städtebauliches ExpertInnenverfahren 1. Preis
Nachnutzung des Areals Landesklinikum Wiener Neustadt
Verfahren: Zweistufiges internationales geladenes Expertenverfahren
mit nachfolgender Beauftragung zur weiteren Bearbeitung
AusloberIn: Land Niederösterreich
Mitarbeit: Anna Gullinska, Bekim Berisha, Hedye Darman, Eva Gantar
2015 -16
Städtebaulicher Wettbewerb Ybbs 1. Preis
Nutzungs- und Gestaltungskonzept Donaulände, Ybbs an der Donau
AusloberIn: Stadtgemeinde Ybbs an der Donau in Kooperation mit
der Abteilung Kunst und Kultur des Amtes der NÖ Landesregierung
Kenndaten: Bearbeitungsgebiet 3km Uferzone
Mitarbeit: Irina Kördt, Thomas Osterwinter
2014-2016
Smart & More – Hindernisse überwinden
Preyer´sche Höfe Wohnanlage Wien 10.
Status: Bau abgeschlossen
Bauträgerin: Österreichisches Siedlungswerk. Familienwohnbau
Kenndaten: 22.000 m2 BGF, 16.500 m2 NFL, 219 geförderte Wohneinheiten
Mitarbeit: Thomas Tilp
In Kooperation mit BWM-Architekten, MiturheberIn Atelier Wimmer, Wien.
2013-2014
Preyer´sche Höfe, 1100 Wien 1. Preis
generationen: wohnen ohne hindernisse
Verfahren: Zweistufiges Bauträgerauswahlverfahren
Auslober: Wohnfonds Wien
Mitarbeit: 1. Phase: Irina Kördt, Bekim Berisha,
Teresa Gonzales, Kiyan Hedgri
2. Phase: Sabine Rekar, Bekim Berisha.
Urheberin: skstadtplanung&architektur in Arge mit BWM-Architekten,
und in Kooperation mit Atelier Wimmer, Wien.
2012-2015
Gestaltungs- und Entwicklungsleitlinien Donaukanal
Auftrag Leitlinien und Rahmenplanung für den Donaukanal Wien
Status: Planung abgeschlossen
Auftraggeber: Stadt Wien. Vertreten durch MA 19 und
Donaukanalkoordination (MA28)
Kenndaten: Uferzone Bearbeitungsgebiet 34,5 ha Fläche
Mitarbeit: Irina Kördt, Teresa Klestorfer
In Arge mit Gabu Heindl, Architektin
2011
Gestaltungsleitlinien Donaukanal, 1. Preis
Verfahren: Geladener Ideenwettbewerb
Auslober: Stadt Wien, vertreten durch die MA 19
Mitarbeit: Irina Kördt
In Kooperation mit Gabu Heindl Architektin
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Forschung & Lehre
2010-2016
Assistenzprofessur an der TU Graz, Institut für Städtebau
Leitung des Seminars “Städtebauliche Forschung”
Leitung von Studios zu Entwurf und Projektübungen Städtebau
Konzept, Organisation diverser Veranstaltungen und Ausstellungen
2018-laufend
Forschungsfokus und Dissertation mit Arbeitstitel:
„FOUNDING A DISCIPLINE.
Discourse and development of modern City Planning.
Vienna, 1770-1911.“
2014
Diskursiver Strang im Raster des Kuhn´schen Paradigmenmodells,
Forschungsarbeit, abgeschlossen. (2014, Institut für Translationswissenschaften, Prof. Resch)
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Workshops, Symposien, Konferenzen
05 2023
5. Nationales Ressourcen Forum Salzburg
„Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz, jetzt!“
Tagung und Präsentation Ressourcen Forum Online, 02. Mai 2023
Tagung und Ausstellung Ressourcen Forum Salzburg, 03. Mai 2023
Im Rahmen des Fünften Nationalen Ressourcenforums in Salzburg wurde
dieses Jahr zwischen dem 2. und 6. Mai 2023 ein Zeichen für
ressourcenschonendes Wirtschaften und Leben gesetzt. Die Session zum Thema
Flächen-Recycling mit Gundula Prokop, Sabine Rabl-Berger, Ralf Wunderer,
Moritz Ortmann & Susan Kraupp wurde in Kooperation mit dem
Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und
Technologie (BMK) & dem Umweltbundesamt gestaltet.
Beitrag Susan Kraupp, Arge Pilotinstrument Land:
Fallbeispiel „Entwicklungskonzept und Machbarkeit Langer Mühle,
Gemeinde Ober-Grafendorf“
02 2023
Städtebau im Diskurs „Flächenkreislauf schließen“
IG Architektur, 23. Februar 2023. Konzept und Organisation: Susan Kraupp
„Städtebau zum Anfassen“ hat 2022 mit Teil I: „Die Maßstäbe der Planung:
Der Städtebau als Übersetzer“ und Teil II: „Instrumente und Verfahren:
Modellcharakter im Städtebau“ begonnen und wird nun mit dem letzten Teil zum
Thema Diskurs fortgesetzt: Teil III: „Der Städtebau als Diskurs. Flächenkreislauf
schließen.“
2022
Instrumente und Verfahren: Modellcharakter im Städtebau. (online)
IG Architektur, 24.2.2022. Konzept und Organisation, Susan Kraupp
Stadtplanung und der Städtebau entstehen in einem ständigen Austausch
zwischen der Planung, Stadt- und Gemeindeverwaltungen und der Politik.
Dieser Austausch wird durch unterschiedliche Instrumente und Verfahrensarten
formalisiert und in einem stetigen Ausverhandlungsprozess aktualisiert.
Grundsätzlich sollten die Steuerungs-, Verfahrens- und Planungsinstrumente
für den Städtebau so zugänglich wie möglich gestaltet werden. Während die
Planungskonzepte und der städtebauliche Entwurf und ihre Ausführung durch
Informationsgrafiken, informelle Planungsinstrumente, dreidimensionale
Visualisierungen und physische Modelle kommuniziert werden können, definieren
sich die Steuerungs- und Verfahrensinstrumente der Stadtverwaltung
über Baugesetze, formelle Planungen wie Widmungen und Bebauungspläne und
öffentliche Verfahrensausschreibungen.
April 2022
„Der Städtebau: Neues, altes Werkzeug des Zusammenlebens in Raum
& Zeit“ Veranstaltungsreihe Städtebau des Ausschuss Städtebau
ZiviltechnikerInnenkammer . Ort: Akademit der Bildenden Künste Wien.
Konzept und Organisation: Susan Kraupp,
Vorsitzende des Ausschuss Städtebau.
Moderation: Wolfgang Gerlich | PlanSinn
Teil I „Städtebaulicher Denkmalschutz“ (D) im Dialog mit den
„Neuen Schutzzonenmodellen“ (AU)
Vergleich des deutschen Modells des „städtebaulichen Denkmalschutzes“ und der
österreichischen „Schutzzonenmodelle“. Darstellung der Entwicklung und der
Aufgaben des Umgangs mit „Schutzzonenmodellen“ in der bestehenden Stadt: Die
Nachkriegsmoderne ist als Teil der Bestandsstadt verstärkt wahrzunehmen, das
Potential zu analysieren und im städtebaulichen Kontext zu entwickeln.
Teil II „Städtebauliche Förderung“ (D) im Dialog mit der
„baukulturellen Förderung“ (AU)
Vergleich der deutschen „Städtebauförderung“ mit der im aktuellen, vierten
Baukulturreport angestrebten „Baukulturförderung für Städte und Gemeinden“
in Österreich, derer sich eine neu zu schaffende „Agentur für Baukultur“
annehmen soll.
Teil III „Wohin geht die Stadt? (D, CH, AU) Konzepte und Modelle zur Stadt-
und Ortsentwicklung in Deutschsprachigem Raum“
Aktuelle Tendenzen in der Quartiers- und Stadtteilentwicklung. Welche Deutung
erfahren künftig Peripherie und Region für die zentrale Stadt? „Attraktivität der
bestehenden Stadt und von Siedlungskernen heben“ – was bedeutet das heute?
Kernstädte brauchen eine erneute Nachsanierung (ökosozial und energetisch),
um fit für das 21. Jahrhundert zu werden. Die Bedeutung von Öffentlichkeit in
Städten und Siedlungen ist zu analysieren und an die Herausforderungen des
nachhaltigen Zusammenlebens (Dichte versus Abwanderung, Stadt der kurzen
Wege etc.) anzupassen.
VeranstalterIn und Organisation: Ziviltechnikerkammer, Ausschuss Städtebau
Konzept und Leitung: Susan Kraupp | Vorsitzende, skstadtplanung&architektur
Moderation: Wolfgang Gerlich | PlanSinn
2020
Veranstaltung Architekturzentrum Wien
Plattform Baukulturpolitik, 4. Baukulturreport
Präsentation, vorgetragen von Susan Kraupp und Johanna Digruber
„Forschungs- und Modellvorhaben Pilotinstrument Land“
2019
AISU conference in Bologna. The Global City.The Urban Condition as
a Pervasive Condition. Konferenzbeitrag: „The Rise of the Bourgeoisie
and the New Positive Conception of the City. The Case of the 18th and 19th
Century Vienna.“ Presenter / Author: Susan Kraupp (ETH Zürich)
2018
„Initiative ländlicher Raum“. Interinstitutionelles Workshop und Podium
Konzept, Organisation und Moderation: Susan Kraupp (sk stadtplanung &
architektur), gemeinsam mit Johanna Digruber (harddecor architektur),
Depot Wien
2017
City Follows §§. Vortragende: Susan Kraupp
Teil der Reihe Reihe Current issues in Architectural Theory,
Institut für ATTP, Technische Universität Wien
2016
Recht auf Stadt, PlanerInnenTreffen (PIT) , Augartenbrücke „Wohnzimmer“, Wien
Housing Debate in Brno, Bürgermeisterlounge, City Hall Brno
2015
Archipelago in Teheran, Konzept, Organisation und Moderation: Susan Kraupp
Institut für Städtebau TU Graz,
in Kooperation mit NGO „Metropolitan Studies“,
Tehran, Parkeh Chasr, Teheran/Iran
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Schriften und Veröffentlichung
Stadt und Land brauchen gemeinwohlorientierte Planung wie noch nie!
Versuch einer Annäherung. Zu GAP-Strategieplan Österreich und Entwurf
zu Klimaplan Österreich. 2023, DER PLAN, 23. Verfasst von Susan Kraupp
und Johannes Zeininger
Interviewreihe zum Städtebau. Von 2021 - 2023. In der PLAN, Zeitung der
ZiviltechnikerInnenkammer Wien, NÖ und Burgenland. Gestaltet und geführt
von Susan Kraupp und weiteren Mitgliedern des Ausschuss Städteebau,
der ZT-Kammer Wien, NÖ und Burgenland.
The Rise of the Bourgeoisie and the New Positive Conception of the City.
The Case of the 18th and 19th Century Vienna. Entwurf. Status angenommen.
2019 . AISU conference paper in Bologna. The Global City.The Urban Condition as a
Pervasive Condition.
Das Logbuch der „Initiative ländlicher Raum“ und weitere Artikel
Susan Kraupp und Johanna Digruber, DER PLAN 46, Jänner 2019: 22-25
Die Zeitschrift der Kammer der ZiviltechnikerInnen für Wien, Niederösterreich
und Burgenland.
Donaukanal Partitur oder Entwicklungs- und Gestaltungsleitlinien für den Wiener
Donaukanal. Gabu Heindl und Susan Kraupp, Werkstattbericht 170 „Öffentlicher Raum
– Transformationen im Städtischen“ 46-50, Herausgeber: Stadtentwicklung Wien
Magistratsabteilung 18 – Stadtentwicklung und Stadtplanung. ISBN 978-3-903003-33-0.
The Unpublished Book
Rezension zu „Atlas oft he Functional City“ CIAM 4 and Comparative Urban Analysis.
Evelien van Es, Gregor Harbusch, Bruno Maurer, Muriel Pérez, Kees Somer, and
Daniel Weiss (eds.). Bussum and Zurich: TOTH/gta Verlag, 2014
Publikation im GAM (2016), Susan Kraupp & Teresa Klestorfer, GAM 12:
Structural Affairs. Potenziale und Perspektiven der Zusammenarbeit in Planung, Entwurf
und Konstruktion / Opportunities and Perspectives for Cooperation in Planning, Design a
nd Construction. Hrsg. v. Technische Universität Graz. Reihe: Graz Architecture
Magazine 12. Erscheinungsdatum: April 2016. ISBN 978-3-0356-0984-4
Kurzfassung Donaukanal Partitur. Gestaltungs- und Entwicklungsleitlinien für den
Wiener Donaukanal Auftraggeber: MA 19 Architektur und Stadtgestaltung Stadt Wien,
Donaukanalkoordination, MA 28 Straßenverwaltung und Straßenbau Stadt Wien. Wien,
2015 https://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/projekte/zielgebiete/donaukanal/projekte/
leitlinien.html
Gestaltungs- und Entwicklungsleitlinien für den Wiener Donaukanal.
Leitlinien für die Entwicklung des Wiener Donaukanals. In drei Bänden.
Verfasserinnen: Susan Kraupp und Gabu Heindl, (2012-2015).
In Auftrag für die Stadt Wien. AuftraggeberInnen: MA 19 Architektur und Stadtgestaltung
der Stadt Wien, Donaukanalkoordination, MA 28 Straßenverwaltung und Straßenbau
der Stadt Wien..